Cholesterincheck

Der Winter kommt und somit auch die Wintersport-Saison. Viele freuen sich nicht nur auf Weihnachten, die Feiertag und Sylvester, sondern eben auch auf das Skifahren und auf den Spaß auf der Ski-Piste.

Ski und Snowboard sind aber auch interessante und tolle Sportarten für die kalte Jahreszeit. Doch wer sicher die Skipisten bezwingen will, sollte sich schon frühzeitig auf die Wintersaison und den alpinen Wintersport vorbereiten. Eine rechtzeitige Skigymnastik ist empfehlenswert und bewahrt nicht nur vor Muskelkater sondern minimiert auch das Verletzungsrisiko und sorgt damit für ein ungetrübtes Sportvergnügen!

Die Verletzungsgefahr ist in den ersten drei Tagen des Wintersporturlaubs am höchsten. Sowohl bei der vorbereitenden Gymnastik die man am besten schon im Sommer beginnt als auch beim Wintersport selber gilt immer, dass das Aufwärmen die halbe Miete ist! Am Besten ist, wenn man sich durch Joggen am Morgen vor der ersten Abfahrt aufwärmt, dazu laufen Sie am besten etwa fünf Minuten und wärmen so Ihre Muskeln auf. Danach beginnen Sie mit gezielten Kraftübungen.

Die größte Schwachstelle vieler Wintersportler sind die Knie. Skigymnastik kräftigt die Muskulatur, so dass die Bänder am Knie entlastet werden. Bei einem Sturz ist es somit unwahrscheinlicher, dass Bänder oder Knorpel reißen. Nach den Kraftübungen schließen Sie Ihre Vorbereitungen für die Skipiste mit Dehnübungen ab. Denn wenn Muskeln regelmäßig pro Übung etwa 15 bis 20 Sekunden unter Spannung gehalten werden, steigern Sie damit die Beweglichkeit und vermeiden Muskelkater.

Neben körperlicher Fitness ist natürlich auch eine gesunde Ernährung während des Winterurlaubs und vor allem davor sehr wichtig. Im Skiurlaub ist es besonders wichtig, ein ausgewogenes Frühstück zu sich zu nehmen. Am Besten Müsli mit Haferflocken, Obst und Milch sowie Vollkornbrot mit Schinken oder Käse. Zusätzliches Gemüse zum Frühstück gibt Kraft und Energie für schöne und lange Abfahrten.

Vollkornkekse und Müsliregel die sie am Besten in einem kleinen Rucksack dabei haben, eignen sich hervorragend für den kleinen Hunger zwischendurch auf der Skipiste. Und wenn der Appetit auch noch so groß ist, greifen Sie in der Mittagspause nicht unbedingt auf schwere Mahlzeiten zurück. Käsespätzle und Leberkäse liegen zu schwer im Magen, ermüden und haben kaum wertvolle Gehaltsstoffe. Viel besser eignen sich leichte und kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Nudeln oder ein Gemüseeintopf.

Am Abend lockt der Apres-Ski, das macht auch den Winterurlaub aus und sollte auch auf dem Programm stehen. Aber zum Thema Essen sollten Sie auch am Abend auf  kohlenhydrathaltige Lebensmittel zurückgreifen (Kartoffel-, Reis- oder Nudelportionen mit Fleisch oder Fisch) um dem Körper wieder die Energie zurück zu geben, die man tagsüber auf der Skipiste verbraucht hat.

Besonders wichtig ist das Trinken. Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee über den Tag verteilt. Das sollte das Minimum sein. Alkohol dagegen ist zumindest tagsüber wegzulassen, denn der Alkohol trübt das Koordinationsvermögen und sorgt somit für eine erhöhte Unfallgefahr auf der Piste.

Abends in der Skihütte oder in der Disco beim Apres-Ski kann zünftig gefeiert werden, doch denken Sie daran, dass Sie am nächsten Morgen ja wieder skifahren möchten…

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